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Pinwand-Neujahrsbowling
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Anmeldung und Infos folgen im Herbst. Kontaktperson: @Marmal
Wo: Freizeitoase | Sa, 09.01.2027 | 18:00 Uhr |
Marmal
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Pinwand der Energiefans
Genauso die Spiele dieser kuriosen U21/23 neuen Mannschaft. Letze Woche ohne Ankündigung am Priorgraben gespielt gegen Union Berlin am Nachmittag. Was soll das? Transparenz sieht anders aus.
Die demnächst anstehenden Energie Testspiele werden wohl wieder geheim gehalten? So wie es aussieht. Damit der Pöbel wieder einmal nicht dabei sein soll. Dann braucht man sich auch nicht wundern, das die Kluft immer größer wird. Weitermachen!
Final Analysis - El Punto Final (Power Mix)
357846. yogibär schrieb am 23.09.2026 um 21:42 Uhr
Hat jetzt nichts mit der Olympiasache an sich zu tun. Hatten je eh schon die schlechtesten Chancen
357838. EB schrieb am 23.09.2026 um 18:26 Uhr
Noch ist die Verrückte nicht an der Macht, tut aber schon so...
357837. Beecke schrieb am 23.09.2026 um 18:02 Uhr
Nochmals Glückwunsch dazu. Sehr historische Wohngegend somit. :-)
Danke für die richtigen Worte zu den Bannern am Sonntag an das Trio vom Sandower Dreieck! Haben mich echt wieder etwas aufgerichtet. Kann da in allen Punkten nur zustimmen...
In absoluten Zahlen saufen in Westdeutschland mehr Leute. Deshalb!
In absoluten Zahlen wählen in Westdeutschland mehr Leute die Linke
In absoluten Zahlen wählen in Westdeutschland mehr Leute die AfD
Tellerrand: Jochen Seitz neuer Trainer beim SV Wehen Wiesbaden
Die Lausitzer Rundschau berichtet aus der Aktuellen Stunde der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung zum Thema „Rechtsextremismus als Standort- und Gesellschaftsrisiko".
Dabei äußerte sich auch FCE-Präsident Sebastian Lemke. Er machte deutlich, dass die zuletzt von Einzelnen gezeigten Banner nicht mit den Werten des FC Energie vereinbar seien und die Vorfälle aufgearbeitet würden.
Lemke berichtete laut LR zugleich von Spielern, die wegen des negativen Images von Cottbus zunächst nicht für den FCE spielen wollten. Häufig ändere sich diese Wahrnehmung jedoch, sobald sie Cottbus selbst kennengelernt hätten. Der Verein wolle Menschen zusammenbringen und dazu beitragen, die Stadt positiv bekannt zu machen.
Quelle: Lausitzer Rundschau, Bericht zur Aktuellen Stunde „Rechtsextremismus als Standort- und Gesellschaftsrisiko"
Lt. LR ist mit dem Rückzug der Berliner Bewerbung - natürlich erwartungsgemäß- die Ertüchtigung unseres Stadions für Vorrundenspiele im Fussball vom Tisch. Übrigens die Sanierung des Grünwalder Stadions soll dem 7er Rugby dienen...
357823. yogibär schrieb am 23.09.2026 um 06:19 Uhr
Ehemalige Alliierten-Siedlung der Franzosen in Reinickendorf - gebaut in den 60ern oder 70ern, saniert Anfang der 2000er. Tatsächlich ein echter Glücksfall.
Finde es übrigens auch sehr schade. Aber die Skepsis war schon bei allen Beteiligten da...
Zur richtigen Einordnung...
Fair bleiben - auch bei dieser Niederlage! https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/politik/beitrag/2026/09/berlin-will-olympia-bewerbung-zurueckziehen-kommentar.html
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/09/herz-studie-energie-cottbus-betroffene-gefunden.html
Die Evaluierungskommission des Deutschen Olympischen Sportsbunds (DOSB) hat ihre Bewertung der drei deutschen Olympia-Bewerber vorgenommen. Berlin ist dabei mit 74,6 Punkten auf dem letzten Platz gelandet. Die Kommission hält München (87 Punkte) und "KölnRheinRuhr" (85 Punkte) wiederum für sehr gut geeignet, um in die Bewerbungsphase für die Austragungsjahre 2036, 2040 oder 2044 zu gehen.
Nachem Eralp bereits auf der Wahlparty den Abgesang der Berliner Olympiabewertung verkündete, hat Berlin heute offiziell die Bewerbung zurückgezogen...
SD Re-Live als Upload in ordentlicher Tonqualität
https://www.youtube.com/watch?v=Zy8uQKX66sU
Stehplätze Darmstadt übrigens ausverkauft - Sitzplätze noch verfügbar
Fährt zufällig jmd. aus dem Süden Brandenburgs zum Kick gegen Darmstadt und hat ein Plätzchen frei im Kraftfahrzeug?
Die Mitgliederversammlung findet demnach in der Länderspielpause im November statt?
Die Nachdem-Spielfolge des Millernton-Podcastes ist online... wieder mit Paul (Energiefans gegen Nazis)...
"Wir besprechen das Spiel, Doppelmoral und widmen uns leider auch der Choreo und den nicht genehmigten Spruchbändern. Auch erfahre ich wie sicher sich queere Personen grundsätzlich im Stadion der Freundschaft fühlen dürfen."
https://millernton.de/2026/09/22/fc-st-pauli-podcast-nds-sp6-energie-cottbus/
https://www.bild.de/sport/fussball/2-bundesliga-trainer-kniffs-ex-bvb-profi-ueberrascht-mit-cottbus-6ab24727b1857e86757aa85a
nehmt euch ein Zimmer ....
https://www.fcenergie.de/news/vorbereitung-der-mitgliederversammlung-5.html
@123: :-)
357768. Picard schrieb am 22.09.2026 um 13:23 Uhr
Moin. Danke. Auf den Punkt gebracht.
Andere Frage, vielleicht hab ich es auch verpasst. Sind die Testspielgegner schon bekannt?
357771. Beecke schrieb am 22.09.2026 um 13:32 Uhr
135 qm. Top. Glückwunsch dazu. Bestimmt schicker Altbau?
die politischen ausrichtung von ki durch eigentümer und/ oder programmierer wird uns auch noch mal so richtig f*cken...alternative ki fakten (eine grok genauso wie chatgpt und alle anderen)
357817. EB schrieb am 22.09.2026 um 23:55 Uhr
ist das auch von chatgpt?
das sagt mir grok:
Ja, in einer so knappen Wahl haben Wähler mit Migrationshintergrund – insbesondere mit außereuropäischem Hintergrund – den Ausschlag gegeben. Das ist die klare Schlussfolgerung aus Exit-Polls, Distriktanalysen und hypothetischen Szenarien.Das Ergebnis und die MargeDie linke Opposition (Sozialdemokraten + Linkspartei + Grüne + Zentrumspartei) gewann mit 176 zu 173 Sitzen gegen den rechten Tidö-Block. Der Vorsprung lag bei nur etwa 30.000–42.500 Stimmen – einer der engsten in der schwedischen Geschichte.
de.wikipedia.org
Zahlen zum WahlverhaltenLaut SVT-ValU-Exit-Poll (große Nachwahlbefragung):Wähler mit außereuropäischem Hintergrund (ca. 13 % der Wahlberechtigten):
70 % für den linken Block, 27 % für Tidö.
Sozialdemokraten 38 %, Linkspartei 21 % → S + V allein schon 59 %.
kvartal.se
In Distrikten mit mindestens 50 % Einwohnern ausländischer Herkunft/Eltern: Der linke Block gewann im Vergleich zu 2022 rund 73.000 Stimmen hinzu. Die Beteiligung stieg dort um ca. 3 Punkte.
reuters.com
In extrem migrantischen Vierteln (Rosengård in Malmö, Rinkeby in Stockholm) lagen die linken Parteien oft bei 90–97 %.
faz.net
Neue Bürger und hypothetische SzenarienSeit 2022 wurden über 200.000 Menschen eingebürgert (Mehrheit außereuropäisch). SVT-Berechnungen schätzen den Netto-Vorteil für die Linke auf bis zu ca. 35.000 Stimmen (obere Grenze, je nach Annahme zur Beteiligung).
svt.se
Mehrere Analysen und Rechnungen (u. a. verbreitet auf X und in Medien) kommen zu dem Schluss:
Hätten nur ethnische Schweden und europäische Migranten gewählt, hätte der rechte Block ca. 181 zu 168 Sitzen gewonnen. Ohne die außereuropäischen Stimmen hätte die Linke die Wahl verloren.
@MartinSellner_
EinordnungJa, entscheidend: Bei einer Differenz von nur wenigen Zehntausend Stimmen war der massive linke Vorsprung und die Mobilisierung in migrantischen Gebieten mathematisch ausschlaggebend.
Relativierungen: Wahlforscher (z. B. Henrik Ekengren Oscarsson) betonen sozioökonomische Gründe (Einkommen, Bildung, Wohnsegregation) statt rein ethnischer Motive. Einwanderung hat zugleich Teile der einheimischen Arbeiterschaft nach rechts verschoben. Auch die Verluste der Schwedendemokraten bei ihren eigenen Wählern spielten eine Rolle.
faz.net
Zusammengefasst: In diesem hauchdünnen Rennen haben Migranten und ihre Nachkommen (vor allem außereuropäische) die Wahl für die Linke entschieden. Das ist empirisch gut belegt und wird sowohl von rechten Kritikern als auch von Datenanalysen so gesehen – auch wenn die genaue Gewichtung mit anderen Faktoren (Wirtschaft, Kriminalität, SD-Kampagne) diskutiert wird.
SD bitte lieber morgen hören im Upload. Im Livestream hatten wir massive tonprobleme
Eine wichtige begriffliche Feinheit: SVT definiert „utomeuropeisk bakgrund“ hier nicht einfach als „Migranten“. Erfasst werden Personen, die selbst oder deren Mutter oder Vater außerhalb Europas aufgewachsen sind. Deshalb ist die Angabe, diese Gruppe umfasse ungefähr 13 % der Wahlberechtigten, nur eine Schätzung und methodisch nicht völlig deckungsgleich mit der ValU-Gruppe.
Auch deine Aussage über die migrantisch geprägten Wahlbezirke trifft grundsätzlich zu, wobei man sauber zwischen Herkunft einer Person und Zusammensetzung eines Wahlbezirks unterscheiden muss. Fokus berichtet für die Wahl 2026 beispielsweise: In Rinkeby erreichte V rund 51 %; S und V zusammen lagen dort bei über 90 %. Auch in Kista und Tensta näherten sich S+V 90 %. In Rosengård wird für einen Bezirk sogar ein S+V-Anteil von 95,2 % berichtet.
Interessant ist der Vergleich mit 2022: Schon damals stellte die wissenschaftliche Auswertung der SVT-ValU fest, dass Wähler mit außereuropäischem Hintergrund deutlich anders abstimmten als Wähler mit nordischem oder sonstigem europäischem Hintergrund. Damals lagen S bei ungefähr 40 % und V bei ungefähr 20 %; M und SD jeweils nur ungefähr bei 10–12 %. Die Autoren weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass die betreffende ValU-Teilgruppe relativ klein ist und die Schätzungen deshalb mit größerer Unsicherheit verbunden sind.
Bei der Aussage „Muslime wählen zu über 80 % S+V“ wäre ich dagegen vorsichtiger. Das ist nicht dasselbe Datenmaterial wie die ValU-Herkunftszahlen. Religion und außereuropäische Herkunft sind zwei unterschiedliche Merkmale, und Vorwahlumfragen unter Muslimen sind methodisch erheblich schwieriger als die große ValU. Ich würde diese Zahl daher nicht mit den 70/27-ValU-Zahlen in einen Topf werfen.
Der belastbare Befund lautet also: Bei der schwedischen Wahl 2026 bestand eine sehr große Differenz im Wahlverhalten nach Herkunftsgruppe: 70 % zu 27 % zwischen den genannten Parteiblöcken bei Wählern mit außereuropäischem Hintergrund. Daraus allein lässt sich aber nicht ableiten, dass „Migranten die Wahl entschieden“ hätten; dafür müsste man zusätzlich Wahlbeteiligung, Zahl der tatsächlich Wahlberechtigten, Stimmen anderer Herkunftsgruppen und die nationale Stimmenverteilung berücksichtigen. SVT selbst warnt aktuell vor genau diesem direkten Schluss.
Danke @SandowerDreieck für euren Klartext! FCE\\FCS
meine ki:
Wahlverhalten nach Herkunft (SVT Valu Exit-Poll u. a.)Laut der großen Vallokalsuntersuchung (ValU) von SVT:Wähler mit außereuropäischem Hintergrund (ca. 13 % der Wahlberechtigten):
Sozialdemokraten 38 %, Linkspartei (Vänsterpartiet) 21 %, Grüne (MP) ca. 7–11 %.
Zusammen erhielten die rot-grünen Parteien rund 70 %, die Tidö-Parteien nur 27 %.
S + V allein kamen auf 59 %.
kvartal.se
Unter Muslimen (Vorwahl-Umfragen, z. B. Novus): Sozialdemokraten und Linkspartei zusammen oft über 80 %.
fokus.se
In stark migrantisch geprägten Stadtteilen (z. B. Rosengård in Malmö, Tensta in Stockholm) erreichten linke Parteien teilweise über 90 %.
faz.net
https://www.fokus.se/nyheter/ny-matning-s-och-v-far-80-procent-bland-muslimska-valjare/
Morgen 17:30 Uhr Anstoß , B-Junioren Freundschaftsspiel
SG Dresden Striesen U17 - SG Dynamo Dresden U17
Rasenplatz Bärensteiner Straße
Auch wenn du den letztens schon gemacht hast. Aber denke an die schöne Vereins Terrasse oben und den tollen Ausblick zu einem der besseren Sportanlagen in Dresden überhaupt.
"Bei der Schweden-Behauptung „60 % ethnische Schweden rechts, 95 % Migranten links“ wäre ich besonders vorsichtig. Für genau diese Zahlen habe ich in meiner Suche keine belastbare Primärquelle gefunden. Ohne Definition von „Migrant“, „ethnischer Schwede“, „rechts“ und „links“ kann man daraus ohnehin wenig ableiten." ChatGPT
@123: Hast du ne Quelle?
die 2000er wollen ihre politikdiskussion zurück -
the past is a foreign country und das politische BRD koordinatensystem tot
was wir erleben ist die Entstehung eines politischen systems das eine multiethnische, multikulturelle gesellschaft und die daraus folgenden unterschiedlichen interessen entsprechend abbildet.
wir sehen den beginn der retribalisierung der deutschen um die afd, erste konzentrierte griffe nach macht durch migranten über die linke (berlin - ganz anderes elektorat übrigens als özdemir in bw), cdu und spd werden mittelfristig verschwinden, die grünen wahrscheinlich als liberale progressive kraft erhalten bleiben. x-faktor wird in zukunft sein wie sich die innermigrantischen ethnischen spannungen auf eine einheitliche stimme auswirken.
bzgl grundgesetz: das ist am ende nur ein stück papier, wenn eine kritische masse aufhört daran zu glauben, sticht reale politische macht.
dazu kann man sich die wahl in schweden mal genauer ansehen. 60% der ethnischen schweden haben rechts gewählt, 95% der migranten links. links hat mit ein paar 10 tausend stimmen vorsprung gewonnen. mit der linken einwanderungs- und einbürgerungspolitik ist damit der zug für rechte, ethnisch schwedische politik für immer abgefahren...
bei der demographischen ausgangssituation in dtl, werden wir in ca. 15-20 jahren die ethnische wahl als entscheidenen faktor um die macht im bund haben.
und dann wird umverteilung nicht entlang von klassen- sondern ethnischen linien definert werden
Das war ja auch nur symbolisch gemeint! ^^ Die Landschaft ist schon geil...
Sachsen ist nicht Neandertal, sondern geil, nur coole Leute. Bin hier arbeiten. Fetzt
In der Nähe gibt’s nüscht, Handball kam in der Radiowerbung, war urst cool
Hast für morgen schon ein Spiel im Neandertal herausgesucht?
https://www.instagram.com/reel/DdmCJobxCKe/?stkn=MWhhZDV5ZzFueDB1dQ==
Jörg Thadeus hat alles gesagt.
DHB Pokal 2. Runde, HC Elbflorenz Dresden : HC Hamburg 30:31, watt ein Drama, 1666 Zuschauer in der Ballsporthalle.
Klar - war knapp. Das ist zu sehen…
@db - ja Artikel 15. aber auch der ist auslegungssache und kein freifahrtschein.
357796. Gegengerade schrieb am 22.09.2026 um 17:09 Uhr
Es gibt auch keine Enteignung sondern eine Vergesellschaftung....
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Artikel 15, Grundgesetz