40774. frankline schrieb am 13.01.2014 um 09:55 Uhr
Mist, Anschiss vom Chef. Das war nicht der richtige Leserbrief. Hier die Korrektur:
„Steht auf für die Zukunft der Lausitz“
Der Cottbuser Klaus Schmiedchen will zusätzliche Eintrittskarten für finanzschwache
Energie-Fans bereitstellen
Der FC Energie Cottbus steht auf dem letzten Platz der 2. Liga. Keine Zeit mehr für Schuldzuweisungen. Jeder, der Verantwortung
für diese Misere hatte und hat, ist verpflichtet, dafür persönlich geradezustehen. Abgerechnet wird dazu am Ende der Saison, denn bis dahin ist auch der Klassenerhalt erreicht
worden! Also Trainer, Geschäftsführer und Präsident:
Jetzt drei bis vier zweitligataugliche
Spieler kaufen, dafür sollte auch, wenn nötig, ein Kredit aufgenommen werden. Was nutzt ein schuldenfreier Verein, der dann in der „Versenkung“ verschwindet. Herr Präsident,
dafür sollten genau Sie der richtige
Entscheider sein. Was Ede Geyer, Herr Krein und andere unter wesentlich komplizierteren
Bedingungen erreicht haben, muss jetzt erst recht erreicht werden. Das „Fußball-Latein“
hat sich nicht geändert, der „Ball ist rund“ und er muss ins Tor, es braucht kein kompliziertes Hin- und Herreden, also ab sofort steht hinten die Null! Die zum Teil „liegen gebliebene“ Region Brandenburg braucht den FC Energie und zwar mindestens in der 2. Liga. So wie Vattenfall ein Segen für die Lausitz
war und ist, die Uni Cottbus und das CTK Leuchttürme in Cottbus sind, brauchen wir auch
den FCE. Ich denke noch mit Freude und Genugtuung an die 90er und Anfang 2000er-Jahre,
als ich als Unternehmer zu meiner bundesweiten Akquise zum Beispiel auch nach Süddeutschland
gereist bin, da gab es in dieser Gegend noch „Unsicherheiten“, ob Cottbus noch zu
Deutschland gehört?! Aber als dann Ede Geyer mit dem FCE Karlsruhe (damals 1. Bundesliga)
aus dem DFB-Pokal gefegt hatte und im Endspiel der FCE gegen den VfB Stuttgart knapp
im Finale mit 0:2 unterlegen war, zeigten die Manager aus Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart
auf mich und sagten: „Der da kommt aus Cottbus, der ist vom FC Energie Cottbus.“ Da habe ich gespürt, mit einem Fußballclub an der Seite, der einen Namen hat, bekommen wir auch im tiefsten Süden und oberen Norden Türen auf. Fortan fühlte ich mich als Botschafter der Lausitz für Cottbus und den FCE. Das wird so bleiben.
Herr Trainer Schmidt und Herr Präsident – das schreibe ich aus ehrlichem Herzen und werde
das auch künftig weiter tun – seien Sie zum Dialog bereit. Solange die Nordwand mit den unerschütterlichen Fans steht, so lange bleibt der FCE zweit- oder erstklassig.
Ich rufe alle Partner, die der Region
verbunden sind – wie die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der IHK, HWK,
der Verbände – aber insbesondere auch den Vorstand auf, Strategien der Motivation und der
Verbundenheit zum Trainer und zu den Spielern aufzubauen. Es müssen verstärkt, im Rahmen
der Zulässigkeit, Eintrittskarten für jedes Heimspiel unter die sportbegeisterten Menschen gebracht werden. Ab sofort müssen mindestens
12 000 bis 14 000 Zuschauer im Stadion sein. Ich werde persönlich mit dem Kauf von zusätzlichen Eintrittskarten Fußball-Begeisterten, die sich keine Karte aus finanziellen Gründen kaufen können, die Möglichkeit zur Unterstützung für den FCE geben. Ich rufe den Spielern zu – steht auf,
greift an, verteidigt Euch - für die „gebeutelte“ Region der Lausitz, hinten steht immer die Null! Niemals 3. Liga!
Herr Präsident – es geht um die Zukunft der Lausitz – mit Cottbus als Zentrum.
„Steht auf für die Zukunft der Lausitz“
Der Cottbuser Klaus Schmiedchen will zusätzliche Eintrittskarten für finanzschwache
Energie-Fans bereitstellen
Der FC Energie Cottbus steht auf dem letzten Platz der 2. Liga. Keine Zeit mehr für Schuldzuweisungen. Jeder, der Verantwortung
für diese Misere hatte und hat, ist verpflichtet, dafür persönlich geradezustehen. Abgerechnet wird dazu am Ende der Saison, denn bis dahin ist auch der Klassenerhalt erreicht
worden! Also Trainer, Geschäftsführer und Präsident:
Jetzt drei bis vier zweitligataugliche
Spieler kaufen, dafür sollte auch, wenn nötig, ein Kredit aufgenommen werden. Was nutzt ein schuldenfreier Verein, der dann in der „Versenkung“ verschwindet. Herr Präsident,
dafür sollten genau Sie der richtige
Entscheider sein. Was Ede Geyer, Herr Krein und andere unter wesentlich komplizierteren
Bedingungen erreicht haben, muss jetzt erst recht erreicht werden. Das „Fußball-Latein“
hat sich nicht geändert, der „Ball ist rund“ und er muss ins Tor, es braucht kein kompliziertes Hin- und Herreden, also ab sofort steht hinten die Null! Die zum Teil „liegen gebliebene“ Region Brandenburg braucht den FC Energie und zwar mindestens in der 2. Liga. So wie Vattenfall ein Segen für die Lausitz
war und ist, die Uni Cottbus und das CTK Leuchttürme in Cottbus sind, brauchen wir auch
den FCE. Ich denke noch mit Freude und Genugtuung an die 90er und Anfang 2000er-Jahre,
als ich als Unternehmer zu meiner bundesweiten Akquise zum Beispiel auch nach Süddeutschland
gereist bin, da gab es in dieser Gegend noch „Unsicherheiten“, ob Cottbus noch zu
Deutschland gehört?! Aber als dann Ede Geyer mit dem FCE Karlsruhe (damals 1. Bundesliga)
aus dem DFB-Pokal gefegt hatte und im Endspiel der FCE gegen den VfB Stuttgart knapp
im Finale mit 0:2 unterlegen war, zeigten die Manager aus Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart
auf mich und sagten: „Der da kommt aus Cottbus, der ist vom FC Energie Cottbus.“ Da habe ich gespürt, mit einem Fußballclub an der Seite, der einen Namen hat, bekommen wir auch im tiefsten Süden und oberen Norden Türen auf. Fortan fühlte ich mich als Botschafter der Lausitz für Cottbus und den FCE. Das wird so bleiben.
Herr Trainer Schmidt und Herr Präsident – das schreibe ich aus ehrlichem Herzen und werde
das auch künftig weiter tun – seien Sie zum Dialog bereit. Solange die Nordwand mit den unerschütterlichen Fans steht, so lange bleibt der FCE zweit- oder erstklassig.
Ich rufe alle Partner, die der Region
verbunden sind – wie die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der IHK, HWK,
der Verbände – aber insbesondere auch den Vorstand auf, Strategien der Motivation und der
Verbundenheit zum Trainer und zu den Spielern aufzubauen. Es müssen verstärkt, im Rahmen
der Zulässigkeit, Eintrittskarten für jedes Heimspiel unter die sportbegeisterten Menschen gebracht werden. Ab sofort müssen mindestens
12 000 bis 14 000 Zuschauer im Stadion sein. Ich werde persönlich mit dem Kauf von zusätzlichen Eintrittskarten Fußball-Begeisterten, die sich keine Karte aus finanziellen Gründen kaufen können, die Möglichkeit zur Unterstützung für den FCE geben. Ich rufe den Spielern zu – steht auf,
greift an, verteidigt Euch - für die „gebeutelte“ Region der Lausitz, hinten steht immer die Null! Niemals 3. Liga!
Herr Präsident – es geht um die Zukunft der Lausitz – mit Cottbus als Zentrum.