194344. Gelöschter Benutzer schrieb am 26.03.2018 um 23:09 Uhr
194306. Beecke schrieb am 26.03.2018 um 12:53 Uhr
"Der Fussball von heute ist nunmal der pure Kommerz, daran wird auch ein Herr Rettig nichts ändern."
Na, ja, da ließe sich natürlich schön streiten. Kommerz mag stimmen, aber "pur"? Nee. Und auch beim Kommerz gibt es eine Skala. Fußball-Kapitalismus in England, Italien, auf dem Balkan oder in Deutschland - das sind dann doch ganz unterschiedliche Arten von Geldmaschinen.
Da hat in dem Bereich Deutschland (klammert man die Sache mit den österreichischen Ratten aus Leipzig mal aus) dann schon richtig gute Qualitäten und Umstände, die es auf jeden Fall zu verteidigen gilt. Hinsichtlich der Fannähe und beim Identifikationspotenzial sind deutsche Ligen in Europa (und der Welt?) immer noch ganz weit vorne.
Und sowas darf man nicht allzu leicht wegen ein-zwei Ronaldos in der höchsten Spielklasse oder wegen eines CL-Titels eines Vereins einfach so als Spielball in die Hände überehrgeiziger, überteuerte Uhren tragender Millionäre überlassen. Für manche mag das den Kampf gegen Windmühlen, dumpfe Sozialschwärmerei oder popelige Rückständigkeit bedeuten - aber mittel- und langfristig könnte sich der Kampf, der heute gegen den Investoren-Kick gekämpft wird, als richtig erweisen. Der in den Logen der Uhren-Gangs angekommene Kalle R. sollte eher auf das globale Einhalten des Financial Fairplay pochen und sich mit halbkriminellen Machenschaften der Fußballfunktionäre weltweit auseinandersetzen als hier in DE einen auf den Großen Erneuerer zu machen.
Nochmal: Das, was Deutschland an und in seinem Fußball hat, ist bei allen negativen Erscheinungen immer noch mit das Sauberste und dabei Erfolgreichste, was der Weltfußball die letzten Jahrzehnte zu bieten hat. Und so sollte es bleiben.
"Der Fussball von heute ist nunmal der pure Kommerz, daran wird auch ein Herr Rettig nichts ändern."
Na, ja, da ließe sich natürlich schön streiten. Kommerz mag stimmen, aber "pur"? Nee. Und auch beim Kommerz gibt es eine Skala. Fußball-Kapitalismus in England, Italien, auf dem Balkan oder in Deutschland - das sind dann doch ganz unterschiedliche Arten von Geldmaschinen.
Da hat in dem Bereich Deutschland (klammert man die Sache mit den österreichischen Ratten aus Leipzig mal aus) dann schon richtig gute Qualitäten und Umstände, die es auf jeden Fall zu verteidigen gilt. Hinsichtlich der Fannähe und beim Identifikationspotenzial sind deutsche Ligen in Europa (und der Welt?) immer noch ganz weit vorne.
Und sowas darf man nicht allzu leicht wegen ein-zwei Ronaldos in der höchsten Spielklasse oder wegen eines CL-Titels eines Vereins einfach so als Spielball in die Hände überehrgeiziger, überteuerte Uhren tragender Millionäre überlassen. Für manche mag das den Kampf gegen Windmühlen, dumpfe Sozialschwärmerei oder popelige Rückständigkeit bedeuten - aber mittel- und langfristig könnte sich der Kampf, der heute gegen den Investoren-Kick gekämpft wird, als richtig erweisen. Der in den Logen der Uhren-Gangs angekommene Kalle R. sollte eher auf das globale Einhalten des Financial Fairplay pochen und sich mit halbkriminellen Machenschaften der Fußballfunktionäre weltweit auseinandersetzen als hier in DE einen auf den Großen Erneuerer zu machen.
Nochmal: Das, was Deutschland an und in seinem Fußball hat, ist bei allen negativen Erscheinungen immer noch mit das Sauberste und dabei Erfolgreichste, was der Weltfußball die letzten Jahrzehnte zu bieten hat. Und so sollte es bleiben.